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Was ist BIMI und wie stärkt es die Posteingangssicherheit?
Was ist BIMI und wie stärkt es die Posteingangssicherheit?
BIMI (Brand Indicators for Message Identification) ist ein E-Mail-Authentifizierungsstandard, der die Sicherheit des Posteingangs erhöht und gleichzeitig die Sichtbarkeit von Marken verbessert. Durch die Anzeige verifizierter Markenlogos in unterstützten Posteingängen hilft BIMI den Benutzern, legitime E-Mails schnell zu erkennen und Phishing-Versuche zu vermeiden. BIMI basiert auf grundlegenden Protokollen wie SPF, DKIM und DMARC und erfordert eine strenge Durchsetzung der Authentifizierung und Logovalidierung durch Verified Mark Certificates (VMCs) oder Common Mark Certificates (CMCs). Das Ergebnis ist ein höheres Vertrauen, ein geringeres Identitätsrisiko und ein stärkeres Engagement für Unternehmen, die sich auf E-Mail als zentralen Kommunikations- und Marketingkanal verlassen.
Staatliche und kommunale Behörden sehen sich im Jahr 2026 aufgrund begrenzter Budgets, unterbesetzter IT-Teams, wachsender digitaler Präsenz und veralteter Infrastruktur mit zunehmenden Cyberrisiken konfrontiert. Da die Angriffsflächen wachsen und die Lebensdauer von SSL/TLS-Zertifikaten auf 47 Tage schrumpft, sind manuelle Sicherheitsprozesse nicht mehr tragbar. Die Stärkung der Cybersicherheit erfordert eine strategische Verlagerung in Richtung Zero Trust, Automatisierung und insbesondere ein automatisiertes Certificate Lifecycle Management (CLM). Durch die Verbesserung der Transparenz, die rechtzeitige Erneuerung von Zertifikaten, die Sicherung hybrider Umgebungen und die Unterstützung von Krypto-Flexibilität ermöglicht die Automatisierung den Behörden den Schutz sensibler Daten, die Aufrechterhaltung wichtiger Dienste und den Aufbau langfristiger Cyber-Resilienz.
Transport- und Logistikunternehmen sind mit zunehmenden Cyber-Bedrohungen, komplexen globalen Infrastrukturen und einer wachsenden Abhängigkeit von SSL/TLS-Zertifikaten zur Sicherung kritischer Abläufe konfrontiert. Da die Lebensdauer von Zertifikaten bis 2029 auf nur 47 Tage schrumpft, ist eine manuelle Zertifikatsverwaltung nicht mehr tragbar und erhöht das Risiko von Ausfällen, Unterbrechungen der Lieferkette und Sicherheitsverletzungen. Automatisiertes Certificate Lifecycle Management (CLM) hilft T&L-Organisationen, die Betriebszeit aufrechtzuerhalten, menschliche Fehler zu reduzieren, die Zero-Trust-Sicherheit zu stärken und angesichts eskalierender Bedrohungen und gesetzlicher Vorschriften widerstandsfähig zu bleiben.
Digitale Signaturen: Was sie sind und wie sie funktionieren
Eine digitale Signatur ist ein PKI-basiertes digitales Zertifikat, das die Identität des Unterzeichners bestätigt und sicherstellt, dass elektronisch übermittelte Dokumente und digitale Nachrichten nicht gefälscht oder verfälscht wurden. Digitale Signaturen ähneln physischen Signaturen in dem Sinne, dass beide eindeutig dem Unterzeichner zugeordnet werden können, mit dem Unterschied, dass im Fall von digital signierten Dokumenten eine digitale Signatur weitaus mehr Sicherheit und die Gewissheit über die Herkunft, Identität und Integrität des Dokuments bietet. Auf der Grundlage des höchsten Sicherheitsstandards sind digitale Signaturen in den Vereinigten Staaten und vielen anderen Ländern rechtsverbindlich.
HNDL-Angriffe bedrohen die Datensicherheit im Zeitalter des Quantencomputings. Sectigo bietet Lösungen zur Vorbereitung auf diese neuen Bedrohungen.
Zertifikatsmanagement im öffentlichen Sektor: Herausforderungen und Chancen
Behörden des öffentlichen Sektors sind auf digitale Zertifikate angewiesen, um die Kommunikation zu sichern, Identitäten zu authentifizieren und kritische Infrastrukturen zu schützen. Wachsende Zertifikatsmengen, kurze Lebensdauern, komplexe Umgebungen und zunehmende Cyber-Bedrohungen machen ein manuelles Zertifikats-Lebenszyklus-Management (CLM) jedoch unhaltbar. Ein automatisiertes und zentralisiertes CLM verbessert die Sichtbarkeit, reduziert Ausfälle, stärkt die Einhaltung von FISMA und anderen Vorschriften und gewährleistet sichere, widerstandsfähige öffentliche Dienste.
Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Arten von SSL-Zertifikaten: Extended Validation (EV), Organization Validation (OV) und Domain Validation (DV). Sehen Sie sich Anwendungsfälle, Varianten und mehr an.
Finanzinstitute sehen sich wachsenden Risiken durch das Auslaufen von Zertifikaten, fragmentierte Ökosysteme und den Druck zur Einhaltung von Vorschriften gegenüber. Ein automatisiertes Certificate Lifecycle Management (CLM) bietet die Möglichkeit, die Sicherheit zu verbessern, Ausfälle zu reduzieren, die Einhaltung von Vorschriften zu optimieren und einen einheitlichen Überblick über digitale Zertifikate zu erhalten.
SSH-Schlüssel verbessern nicht nur die Sicherheit, sondern ermöglichen auch die Automatisierung verbundener Prozesse, Single Sign-on (SSO) und Identitäts- und Zugriffsverwaltung in großem Maßstab, wie sie in Unternehmen heutzutage erforderlich sind.
PKI im Jahr 2026: Automatisierung, PQC-Maßnahmen, Anbieterkonsolidierung, KI-gestütztes CLM, MSP-Wachstum, Passkeys und der Aufstieg von KI-Modell-Signierung.
Mühelose SSL-Automatisierung: warum sie schneller und kosteneffizienter ist, als Sie denken
Unternehmen gehen oft davon aus, dass SSL-Automatisierung komplex, kostspielig oder störend ist, aber moderne CLM-Plattformen beweisen das Gegenteil. Laut der TEI-Studie von Forrester bietet der Sectigo Certificate Manager einen ROI von 243 % und eine vollständige Amortisierung in weniger als sechs Monaten. Da die Lebensdauer von Zertifikaten auf 47 Tage schrumpft, ist die Automatisierung jetzt der schnellste und kosteneffizienteste Weg zu Ausfallsicherheit, Betriebszeit und PQC-Bereitschaft.