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Das Ende der manuellen Zertifikatsverwaltung: Warum Automatisierung zu einer Voraussetzung für Cybersicherheit wird

Die manuelle Zertifikatsverwaltung lässt sich immer schwerer aufrechterhalten. Tabellenkalkulationen und manuelle Verlängerungen stellen schon seit langem eine Herausforderung hinsichtlich der Effizienz dar, doch mit dieser Ineffizienz gehen zusätzliche Sicherheitsrisiken einher. Da die Anzahl der im Einsatz befindlichen digitalen Zertifikate wächst und die Gültigkeitsdauer öffentlicher SSL/TLS-Zertifikate ab 2029 auf maximal 47 Tage verkürzt wird, erhöhen manuelle Arbeitsabläufe das Risiko von versäumten Verlängerungen, Fehlkonfigurationen und anderen vermeidbaren Sicherheitslücken.

Der „Cybersecurity Awareness Month“ erinnert daran, nach praktischen Wegen zu suchen, um vermeidbare Cyberrisiken zu reduzieren. Die Zertifikatsverwaltung ist ein Bereich, in dem die Ersetzung sich wiederholender, fehleranfälliger manueller Prozesse durch Automatisierung und mehr Transparenz dieses Ziel unterstützen kann.

Durch die Automatisierung von Zertifikatsprozessen können Unternehmen ihre Effizienz steigern und gleichzeitig eine konsistente Zertifikatsabdeckung, Konfiguration und Durchsetzung von Richtlinien gewährleisten.

Sectigo Team